symbolische Aufstellungen


3 bis 5 Personen versammeln sich zu einer Lösungsgruppe - und suchen sich entweder Ding aus der Natur - Zweige, Blätter, Beeren, Gräser, Steine - oder auch irgend welche Gegenstände aus dem Wohnbereich - pro Person auch wieder 4 bis 7 Gegenstände.

Die Teilnehmer setzen sich kreisförmig hin und breiten ein Tuch in die Mitte - oder irgend einen anderen Gegenstand, welcher symbolisch den Lösungsbereich definiert.

Der erste Teilnehmer definiert sein Thema - dies kann öffentlich geschehen - oder ganz allein mental für sich.
Wenn er sein Thema weiß, wirft er vorsichtig seine Gegenstände auf das Tuch.
Die übrigen Teilnehmer folgen - reihum - seinem Beispiel, die Gegenstände auf das Tuch zu werfen.

Danach beginnt der *Klient* einen Gegenstand irgendwie an zu ordnen
dann - wieder reihum - der nächste Teilnehmer ordnet einen weiteren Gegenstand an/um.
Dies kann beliebig fortgeführt werden - jeweils der nächste Teilnehmer in der Runde darf einen Gegenstand umlegen - oder auch in einer oder mehreren Runden aussetzen.

Wenn alle Teilnehmer mit dem entstandenen *Bild* zufrieden sind ist die Übung beendet
der *Klient* bedankt sich bei den anderen und jeder sammelt wieder seine Gegenstände ein.

Danach definiert der nächste Teilnehmer sein Thema
und das bauen des nächsten Bildes beginnt.

   

   

WICHTIG: 

Es sollten sich wirklich alle Teilnehmer auf den konzentrieren, um dessen Thema es sich gerade handelt - und nicht schon überlegen, an welchem eigenen Thema sie arbeiten wollen.

Ev. kann vorher schon beim Sammeln der Gegenstände das eigene Thema definiert werden, damit dann die gesamte Konzentration jeweils auf den *Klienten* gerichtet bleiben kann.

Und als lustige Freizeitbeschäftigung oder Partygag würde ich eine derartige Übung auch nicht wirklich empfehlen.


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